Ein Leser schrieb mir, die Menschen sollten für diese Videos bezahlen; wir hätten es nicht verdient, sie kostenlos zu bekommen. Ich verstand das Kompliment. Meine Antwort war aber das Gegenteil: Ihr verdient gute Dinge.
Ich sprach über meine Jahre in der Schweiz und meine Reisen durch verschiedene Teile der Welt. Ich habe viele Menschen kennengelernt. Die Verbundenheit, die ich im Zusammensein mit Albanern empfinde, bedeutet mir viel. Das ist ein persönliches Gefühl und erklärt mit, warum ich weiter Inhalte für diese Gemeinschaft mache.
Es reicht, wenn jemand etwas davon hat
In meiner Antwort beschrieb ich, was mich erfüllt: zu wissen, dass ein Albaner irgendwo auf der Welt von etwas profitieren kann, das ich teile. Ich brauche von diesem Menschen keine Gegenleistung, damit sich der Aufwand für mich lohnt.
Das war meine Antwort auf den Vorschlag, gerade diese Videos kostenpflichtig zu machen. Wenn ein Gedanke, eine Erfahrung oder eine Erklärung jemandem hilft, freue ich mich, dass sie kostenlos zugänglich war.
Etwas Nützliches füreinander schaffen
Ich ermutigte auch andere dazu, Inhalte zu schaffen, einander zu helfen und sich gegenseitig zu bestärken. Wir können etwas Nützliches miteinander teilen, statt alles für uns zu behalten.
Diese Antwort war kein Geschäftsmodell und kein Versprechen für jedes künftige Projekt. Sie erklärte schlicht, warum ich diese Videos teile: Wenn jemand etwas davon hat, bekomme ich dadurch bereits etwas zurück.
Originalbeitrag · 2026-10-18



