Persönliche Entwicklung

Nimm die Herausforderung ernst, ohne sie zu deiner Identität zu machen

Valon Asani · · 1 Min. Lesezeit

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In diesem Fotobeitrag beschreibe ich das Leben als eine Art Versteckspiel, bis wir entdecken, wer wir sind. Es ist ein persönliches, spirituelles Bild und eine Ermutigung, bei der nächsten Herausforderung an sich zu glauben.

Mir dient dieses Bild als Anstoss, Herausforderung und Identität auseinanderzuhalten. Du kannst ein Problem ernst nehmen, ohne dein ganzes Leben darüber zu beschreiben. Vom Leben als Spiel zu sprechen macht den Schmerz anderer nicht unbedeutend und Hindernisse nicht automatisch leicht.

Benenne die Lage statt einer endgültigen Identität

Beschreibe die Herausforderung möglichst konkret. «Dieses Projekt ist ins Stocken geraten» lässt Raum, die Ursachen anzusehen. «Ich bin ein Versager» macht aus einer Situation ein Urteil über einen ganzen Menschen.

Kläre, was Aufmerksamkeit braucht. Fehlen Informationen, ein Gespräch, mehr Zeit oder die Hilfe einer erfahrenen Person? Du musst den gesamten Weg nicht kennen, um den nächsten Abschnitt zu erkennen.

Lass Platz für den Rest deines Lebens

Frag dich, was neben dieser Herausforderung ebenfalls wahr bleibt: eine wertvolle Beziehung, eine nutzbare Fähigkeit, eine wichtige Verantwortung oder etwas, das dir Perspektive gibt. Das beseitigt die Schwierigkeit nicht. Es verhindert aber, dass sie das gesamte Bild ausfüllt.

Wähle einen nächsten Schritt und eine Person, mit der du offen sprechen kannst. An dich zu glauben darf auch bedeuten, Unterstützung anzunehmen. Du kannst dich einer Situation stellen, ohne dich auf sie zu reduzieren.

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