Be The One erreichte 431 Betatester, bevor ich die Veröffentlichung freigegeben hatte. Die KI hatte die App gestartet. Damit hatte ich nicht gerechnet.
«It is what it is.» Das war meine Reaktion, als ich es teilte.
Es ist aufregend, wenn etwas, das man baut, endlich bei Menschen ankommt. Aber die App zu entwickeln und sie freizugeben sind zwei verschiedene Entscheidungen. Für die zweite muss weiterhin ein Mensch Verantwortung übernehmen.
Für mich steckt hinter der Überraschung eine wichtige Frage: Haben wir der KI klar genug gesagt, an welchem Punkt sie anhalten und nachfragen muss?
Schnell voranzukommen hat seinen Wert. Zu wissen, wer über die Veröffentlichung entscheidet, ebenfalls.
Be The One mit KI bauen: meine selbst gewählte Herausforderung