In der Kirche von Civita, das wir Çifti nennen, las ich eine Inschrift in unserer Sprache. Sie sprach davon, nach Liebe und nach den Gaben des Heiligen Geistes zu streben.
Albanisch an diesen Wänden zu sehen, war ein besonderes Gefühl. Wir waren in Italien, doch vor uns stand etwas zutiefst Vertrautes.
Das blieb mir von diesem Besuch: Unsere Sprache ist dort sichtbar und lebendig. Die Arbëresh-Gemeinschaft trägt ihre Wurzeln fern der Heimat weiter. In dieser Kirche spürte ich diese Verbindung.
Originalbeitrag · 2026-10-11