In meinem Beitrag vom 29. September empfahl ich Astra/GPT-6. Ich sagte auch, dass meine Credits schnell aufgebraucht waren. Claude war meine Alternative.
Beides gehört in dieselbe Empfehlung. Ein Werkzeug kann beeindruckend sein und trotzdem den Arbeitstag unterbrechen, wenn man an seine Grenzen stösst.
Das ist meine Erfahrung von damals, kein Vergleichstest und kein Versprechen über das Kontingent anderer Nutzer. Entscheidend ist, wie das Werkzeug zu der Arbeit passt, die fertig werden soll.
Was passiert, wenn es nicht verfügbar ist? Kannst du mit einem anderen Werkzeug weitermachen? Hast du genügend Kontext festgehalten, um nicht alles neu erklären zu müssen?
Für mich gehört eine Alternative zum Arbeitsablauf. Von einem Werkzeug beeindruckt zu sein bedeutet nicht, den gesamten Fortschritt davon abhängig zu machen.