In diesem Beitrag vom Sunny Hill Festival hob ich Fjolla hervor. Die ursprüngliche Bildunterschrift bezeichnete sie als unsere Leiterin des Kundensupports und zeigte sie als Vertreterin von dua in der ersten Reihe. Es war eine einfache Geste der Wertschätzung für einen schönen Moment.
Im Rückblick ist ihr Name das Detail, das bleiben soll. Unternehmensgeschichten machen das Logo oft leicht merkbar und die Menschen dahinter leicht übersehbar. Hier gab es eine konkrete Person, die Anerkennung verdiente.
Fjolla am Sunny Hill: Wertschätzung konkret machen
Ein gutes Dankeschön braucht keine grossen Behauptungen. Nenne die Person und den Beitrag, den du tatsächlich gesehen hast. Mache aus einem öffentlichen Moment keine Geschichte über ihre gesamte Laufbahn und keinen Beleg dafür, wie sich alle Mitarbeitenden fühlen.
Dieser Clip kann nicht Fjollas ganze Arbeit beschreiben. Er kann den einzelnen Moment bewahren, den die Bildunterschrift gewürdigt hat. Der Unterschied zählt: Anerkennung kann ehrlich sein, ohne übertrieben zu werden.
Über den Gründer hinausblicken
Wer ein Unternehmen aufbaut, kann sich eine einfache Frage stellen: Wessen Beitrag würde fehlen, wenn die Geschichte nur aus der Perspektive des Gründers erzählt würde?
Denke an ein Kundengespräch, eine sorgfältige Antwort oder eine Arbeit, die jemand anderem den Alltag erleichtert hat. Prüfe vor einer öffentlichen Erwähnung, ob die Person mit der Geschichte einverstanden ist und keine privaten Kundendaten enthalten sind. Sag dann in einfachen Worten, was du schätzt.
Dies ist ein Rückblick ins Archiv, keine Aussage über heutige Funktionen oder Festivalpartnerschaften. Der Originalbeitrag ist oben verlinkt. Mitnehmen möchte ich etwas Einfaches: Wenn dich ein Moment stolz auf jemanden im Team macht, erinnere dich an die Person genauso deutlich wie an die Marke.