Bei unserem Besuch kamen wir auf Gemeinden zu sprechen, die ihre Sprache und religiösen Traditionen bewahrt hatten. Unser Gesprächspartner unterschied zwischen byzantinischem und lateinischem Ritus. Ich teilte den Clip mit einem Text über zwanzig Dörfer.
Diese Zahl ist keine verifizierte Gesamtzahl aller arbëreshischen Gemeinden. Dörfer, Pfarreien und kirchliche Zuständigkeitsgebiete sind verschieden. Die eigene Geschichtsdarstellung der Eparchie Lungro beschreibt byzantinisch-katholische Gottesdienste, Gebete auf Griechisch und Albanisch und die Bewahrung eines besonderen Erbes innerhalb der katholischen Kirche. Die Darstellung der Eparchie.
Bei mir blieb die lebendige Verbindung zwischen Sprache und Glauben hängen. Menschen erzählen zu hören, wie sie ihre Traditionen bewahrten, gibt den besuchten Kirchen eine weitere Bedeutung. Hier steht das Originalgespräch neben dieser Einordnung der Zahlen.
Originalbeitrag · 2026-10-13